Liebes Gedichte 2017

Liebesgedichte 2017

Ein Liebesgedicht selber schreiben

Am 14. Februar ist Valentinstag 2017, auch Tag der Liebenden genannt. Die Möglichkeit an gekauften Valentinstags Geschenken ist vielfältig, aber gerade an diesem speziellen Tag, an dem es darum geht, seiner beziehungsweise seinem Liebsten zu erklären wie wichtig er einem ist, scheint ein persönliches und individuelles Geschenk passender. Der schon seit vielen Jahrhunderte existierende Brauch bewegte schon damals viele Menschen dazu, sich gegenseitig kleine Geschenke zu machen oder dem jeweils anderem ein kleines Gedicht zukommen zu lassen. Aber wie schreibt man ein solches Gedicht?

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Das richtige Metrum finden

Das Metrum, auch Versmaß genannt, gibt Auskunft über die betonten und unbetonten Silben von Wörtern. Es gibt vier verschiedene Versfüße, denen eine unterschiedliche Bedeutung zugeschrieben wird und je nach Inhalt Deines Gedichts kannst du die Wirkung mit Hilfe des richtig gewählten Versfußes unterstützen.

  • Jambus: belebend, harmonisch, dynamisch. Umsetzung: Auf eine betonte Silbe folgt eine unbetonte. Beispiele: Verstand, erblüht, gedacht
  • Trochäus: träge, ruhig, gemäßigt. Umsetzung: Auf eine unbetonte Silbe folgt eine betonte. Beispiele: Liebe, Seele, Hilfe
  • Daktylus: bewegend, tänzerisch, leicht. Umsetzung: Auf eine lange Silbe folgen zwei kurze Silben. Beispiele: himmelwärts, wunderbar
  • Anapäst: erfrischend, lebendig. Umsetzung: Nach zwei unbetonten Silben folgt eine betonte. Beispiele: Harmonie, Zauberei

Tipps und Tricks

  • Um herauszufinden, welche Abfolge von unbetonten und betonten Silben ein Wort oder sogar ein ganzer Satz aufweist, kannst du die Wörter oder Sätze laut aussprechen oder sogar dazu klatschen. Die natürliche Aussprechweise von Wörtern gibt ihre Betonung an.

Gereimte und ungereimte Gedichte

Ein Gedicht kann, muss sich aber nicht reimen. Es gibt auch die Möglichkeit, dass sich der Anfang, der Mittelteil (auch Binnenteil genannt) oder, wie am häufigsten aufzufinden, dass Ende reimt. Jedoch ist das keine zwingende Vorschrift und wenn du dich schwer tust, passende Reime zu finden, solltest du auf die ungereimte Form zurückgreifen. Bevor man die typischen Herz-Schmerz Reime benutzt, die verbraucht sind und das Gedicht am Ende sehr gekünstelt wirken lassen, lohnt es sich auf jegliche Reime zu verzichten und seine Gefühle in einer rhythmisch harmonischen Form niederzuschreiben.

Metrik bei gereimten Gedichten

Das Reimschema gibt die Beziehung der einzelnen Verse miteinander an und welche Verse sich reimen. Die sich reimenden Verse werden mit ein und demselben Buchstaben bezeichnet, sodass sich Reimpaare bilden.

Welche Schemata sich bei einem Valentinstags Gedicht anbieten:

  • Kreuzreime: fröhlich, dynamisch. Umsetzung: ABAB
  • Umarmende Reime: Geborgenheit, Harmonie. Umsetzung: ABBA

Auf welche Schemata lieber verzichtet werden sollte:

  • Paarreime: erzeugen oft fortlaufende Texte. Umsetzung: AABB

Tipps und Tricks

  • Natürlich kann dein Gedicht auch aus Paarreimen bestehen, es handelt sich hierbei lediglich um eine allgemeine Empfehlung, mit welchen Reimschemata du den Inhalt deines Gedichtes eventuell besser realisieren kannst
  • Wenn es dir schwer fällt, im Kreuz- oder Paarreim zu reimen, schreibe die sich reimenden Verse erst einmal im Paarreim auf und stelle sie danach in die gewünschte Reihenfolge oder füge beim umarmenden Reim zwei sich reimende Verspaare dazwischen hinzu.
  • Es müssen sich nicht alle Verse reimen, gerade bei einem Liebesgedicht kannst du auch ungereimte Verse integrieren

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Allgemeine Hilfestellungen

  • Überlege dir das Reimpaar und finde erst dann den dazu passenden ‚Rest‘
  • Bei ungereimten Gedichten kannst du mit farblichen Akzenten, Bildern oder sogar spezieller Anordnung beim Aufschreiben deines Gedichtes dieses individuell ausgestalten, indem du beispielsweise ein spezielles Wort in der immer gleichen Farbe schreibst oder dein Gedicht in Form eines Herzens anordnest
  • Der Gebrauch von Umschreibungen, auch Metaphern genannt, eignet sich häufig besser, als Dinge bei ihrem direkten Namen zu nennen. Beispiel: ‚das stärkste Gefühl des Herzens‘ statt ‚Liebe‘
  • Stell deine eigenen Ansprüche nicht zu hoch! Das, was am wichtigsten ist, ist die Botschaft die du deinem Liebsten oder deiner Liebsten übermitteln möchtest, nicht die Fehlerfreiheit und Formrichtigkeit deines Gedichts.

Berühmte deutsche Liebesdichter

Gottfried August Bürger

Gottfried August Bürger war ein deutscher Dichter in der Zeit der Aufklärung, der vor allem durch seine Balladen bekannt wurde. Für Inspirationen kannst du dir ‚Lust am Liebchen‘, ‚die Umarmung‘ oder ‚Seufzer eines Ungeliebten‘ durchlesen. Seine Gedichte hat G. A. Bürger häufig im Kreuzreim geschrieben, von der Sprachgestaltung und der Komplexität der Sprache variiert er in seinen Gedichten, so dass es sich lohnt, seinen Gedichtband zu lesen (dieser ist im deutschen Textarchiv frei verfügbar!). Beständiger Mangel an Geld sowie seine Begeisterung für Lyrik brachten dem Sohn eines Pfarrers das Gedichte schreiben nahe. In Göttingen, dort studierte G. A. Bürger, sah es zur damaligen Zeit so aus, dass es kaum Freiheiten, wie wir sie heute kennen, gab, und der Raum für Poesie war begrenzt. Dies kritisierte G. A. Bürger häufig und stellte in seinen Gedichten einen Kontrast zum wirklichen Leben vor, der ihm und seinem Publikum besser gefielen als die düstere Realität der Zeit. Viele seiner damaligen, ebenfalls im Schriftstellerdasein Beschäftigten Kollegen, unter anderem auch Johann Wolfgang von Goethe, hatten wenig Vertrauen, dass G. A. Bürger es tatsächlich schaffen könnte, Berühmtheit zu erlangen. Zu verträumt und zu wirklichkeitsfremd wurden seine Werke von ihnen empfunden, zudem legte G. A. Bürger immer wieder Schaffenspausen ein, in denen ihm die Inspiration gefehlt habe, Gedichte zu schreiben. Trotz der Widrigkeiten zählt er heute zu den bedeutenden Dichtern Deutschlands und sowohl seine Biografie als auch seine Werke lassen sich als Vorbilder verwenden.

Gedichtbeispiel:

Mir wächst vom süßesten der Triebe
Nie Honigfrucht zur Lust heran;
Denn ach! mir mangelt Gegenliebe,
Die Eine nur gewähren kann! (aus: Seufzer eines Ungeliebten.)

Heinrich Heine

Christian Johann Heinrich Heine zählt als bedeutender deutscher Dichter zur Zeit der Spätromantik, dessen Werke aber die Grenzen dieser Epoche überwinden. Leichtigkeit und der aus Alltagssprache heraus gebildeten Poesie zeichnen seine Liebesgedichte aus. ‚Die Loreley‘ ist ein schönes Paradebeispiel für ein gelungenes Liebesgedicht, aber auch ‚Wer zum ersten Male liebt‘ oder ‚Mondscheintrunkene Lindenblüten‘ lohnen zu lesen, um sich für das eigene Gedicht Inspirationen zu holen. Er selbst ließ sich oftmals durch die Musik inspirieren, denn er Begriff künstlerisches Schaffen über die Grenzen der verschiedenen Teilbereiche hinaus und verstand sie als ein Ganzes. Heinrich Heine selbst galt als Außenseiter, aber eben durch diesen Umstand heraus, der sich auf sein Leben und sein Handeln auswirkte, erlangte er Berühmtheit.

 

Gedichtbeispiel:

Die schönste Jungfrau sitzet
Dort oben wunderbar,
Ihr goldnes Geschmeide blitzet,
Sie kämmt ihr goldnes Haar.

Sie kämmt es mit goldnem Kamme,
Und singt ein Lied dabey;
Das hat eine wundersame,
Gewaltige Melodey. (aus: Loreley)

 

Friedrich Schiller

Johann Christoph Friedrich von Schiller, der 1759 in der Nähe von Stuttgart geboren wurde, gilt zusammen mit Johann Wolfgang von Goethe als einer der größten Dichter. In seinem Leben musste Schiller viel Not durch Geldsorgen und Krankheiten durchleben, letztere waren unter anderem seinem hohen Arbeitspensum, welches er an sich selbst stellte, verschuldet. Schiller war zu seiner Zeit ein umschwärmter Dichterheld, der ein zunächst sehr wildes Liebesleben führte und einige seiner Gedichte sogar mit Widmungen verfasste. Friedrich Schiller hat in einigen seiner Werke, beispielsweise in ‚Das Geheimnis der Reminiszenz‘ sogar sehr offen über den Beischlaf gedichtet und diesen in lyrisch ausgeschmückte Verse gefasst. Aber auch sehr romantische Gedichte lassen sich unter seinen Liebesgedichten finden, er benutzt häufig Vergleiche um die Schönheit und Anmut der Frauen in Worte zu fassen oder bedient sich der Mythologie, um dem Liebesgedicht einen ansprechenden Handlungsrahmen zu bieten. Empfehlenswert sind ‚Amalia‘ beziehungsweise ‚Schön wie Engel voll Walhallas Wonne‘ und ‚Phantasie an Laura‘, wenn du dir einen Überblick verschaffen möchtest wie man einen Menschen lyrisch-ästhetisch beschreiben kann, jedoch gilt auch hier, dass je nach persönlicher Präferenz viele Gedichte von Friedrich Schiller geeignet sind, um entsprechende Anregungen für dein Valentinstag Gedicht zu erhalten.

Gedichtbeispiel:

Noch seh ich sie, umringt von ihren Frauen,
Die herrlichste von allen stand sie da,
Wie eine Sonne war sie anzuschauen;
Ich stand von fern und wagte mich nicht nah,
Es faßte mich mit wollustvollem Grauen,
Als ich den Glanz vor mir verbreitet sah;
Doch schnell, als hätten Flügel mich getragen,
Ergriff es mich, die Saiten anzuschlagen. (aus: Die Begegnung)

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Casper Goethe gilt als der bedeutsamste Repräsentant der deutschen Dichtung. Unter seinen Werken finden sich auch viele, die sich thematisch mit der Liebe beschäftigen. Personifikationen, das heißt Vermenschlichung von Leblosem, ist ein Stilmittel dessen J. W. v. Goethe sich in seinen Liebesgedichten häufig bedient, beispielsweise personifiziert er Naturerscheinungen wie Pflanzen oder Bäume und weist ihnen menschliche Eigenschaften, wie beispielsweise sich zu lieben, zu. Die Gedichte ‚Gefunden‘ und ‚Versunken‘ sind repräsentativ für Goethes Liebesgedichte, viele weitere sind in ‚Poetische Werke. Kunsttheoretische Schriften und Übersetzungen‘ oder einzeln im Taschenbuchformat oder als eBook zu finden. Auch Goethes Beziehung zu den Frauen war eine sehr spezielle, es gibt sogar Literaturkritiker die so weit gehen, zu behaupten, dass jede Beziehung, die Goethe zu der jeweiligen Zeit führte, eine eigene Epoche seines Schaffens darstellt. Entsprechend vielfältig und vielzählig sind die Liebesgedichte, die J. W. v. Goethe schrieb.

Gedichtbeispiel:

Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer
Vom Meere strahlt;
Ich denke dein, wenn sich des Mondes Flimmer
In Quellen malt.
Ich sehe dich, wenn auf dem fernen Wege
Der Staub sich hebt;
In tiefer Nacht, wenn auf dem schmalen Stege
Der Wandrer bebt.
Ich höre dich, wenn dort mit dumpfem Rauschen
Die Welle steigt.
Im stillen Haine geh ich oft zu lauschen,
Wenn alles schweigt.
Ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne,
Du bist mir nah!
Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne
O wärst du da! (aus: Nähe des Geliebten)

Joseph Freiherr von Eichendorff

Joseph Freiherr von Eichendorff stand ganz im Zeichen seiner Zeit, nämlich der, der Romantik. Blumig ausgeschmückte Sprache und Vergleiche mit dem Mond und der Natur ziehen sich durch seine Liebesgedichte. ‚Mondnacht‘ und ‚Der Blick‘ werden häufig in Liebesbekundungen zitiert, und wer es gerne etwas romantischer und weicher mag, wird bei J. F. v. Eichendorffs Werken sicher fündig beim Sammeln von Ideen für das eigene Gedicht. J. F. v. Eichendorff holte sich seinerzeit die Inspirationen aus der Natur und verklärte diese zu einer Idylle, in der das Leben unbeschwert und der Fokus auf die sinnliche Erlebniswelt und die Gefühle gerichtet werden. Gefühle, und gerade die Liebe, sind in seinen Gedichten oft mit magischen Eigenschaften besetzt. Die Gedichte wirken zudem durch die genaue Anpassung auf Reimschema und Versmaß sehr harmonisch, sein bekanntes Gedicht ‚Mondnacht‘ wurde aus diesem Grund sehr häufig vertont, bereits 50 Jahre nach Veröffentlichung des Werkes existierten über 40 Vertonungen.

Gedichtbeispiel:

Bin ich fern Ihr: schau‘ ich nieder
Träumend in die Täler hier,
Ach, ersinn‘ ich tausend Lieder,
Singt mein ganzes Herz von Ihr.
Doch was hilft die Gunst der Musen,
Daß die Welt mich Dichter nennt?
Keiner frägt, wie mir im Busen
Sorge tief und Sehnsucht brennt. (aus: Der Poet)

Beispiele für selbstgeschriebene Liebesgedichte

Der Löwe

Siehst du den Löwen der stolz

Seine Mähne schüttelt

Wärest du nicht gewesen

Ihm seine Mähne zu kämmen

Er wäre nicht die selbstbewusste Raubkatze

Die du liebst.

Siehst du den Löwen der gähnt

Sich streckt und reckt und erwacht

Wärest du nicht gewesen

Ihm Sicherheit zu schenken

Wäre er nicht der zur Ruhe gekommene Jäger

Den du liebst.

 

Siehst du den Löwen der lächelt

Seine gefährlichen Zähne entblößt

Wärest du nicht gewesen

Ihm ohne Scheu zu begegnen

Wäre er nicht die zahme Katze geworden

Die du liebst.

 

Siehst du den Löwen den du

Häufig dein Liebstes nennst

Wärest du nicht gewesen

Ihn zu lieben

Wäre er nicht geworden

Was du so liebst.

 

Unbeschriebenes Blatt

Ein weiteres Blattpapier stirbt

Denn sein Inhalt war nicht überzeugend

Ein weiterer Gedanke irrt

Durch ein endloses Labyrinth von Selbstansprüchen.

Im Versuch, dar niederzulegen, was ich fühle

Verweilen die Formulierungen nicht

Sie fliehen dem Papier

Wie Fledermäuse dem frühen Tageslicht

Ein aus Papier gefaltetes Herz

Statt Goethes Meistergedicht

Möchte ich dir schenken

Ich hoffe, dass du’s nicht zerbrichst

Denn das reale Vorbild des Herzens

Trägst du tagtäglich mit dir.

 

 valentinstag2015 (2)

Zweifel der Liebe

 

Es ist, als würd die Welt wieder bunt

Das Grauweiß des Lebens ohne dich

Das Einsam fühlen gänzlich

Verdrängen und mein Herz gesund

Wenn ich in deine Augen blicke

Durch deinen Mund ganz sanft ersticke.

 

Sehne mich nach wangenstreichelnden Händen

Die jede Last wegstreichelnde Wärme

Ich schaue in die Sterne

Und habe Angst vor dem Ende

Ich hoffe, dass es ein Ewiges ist

Das uns miteinander verbindet

Hoffe, dass du mein Seelenstück bist

Dass niemals wieder verschwindet.

 

Meine Rose

Wache, meine kleine Rose

Aus deinem Schönheitsschlafe auf

Zulange hab ich dich erwartet

Harre schon so lange aus.

 

Als ich dann eines Frühlingabends

Grün aus der Erde sprießen sah

Wusst ich, wars um mich geschehen

Die kleine Blume, mir ganz nah.

 

Tag ein Tag aus bracht‘ ich ihr Wasser

Damit sie nicht verdursten muss

Ich nahm mir Zeit und sprach mit ihr

Und hauchte mit Worten den sanftesten Kuss

 

Zerbrechlich, so wie alle Blumen

Doch nur diese eine liebe ich

Wächst sie langsam und beständig

Und wendet zu dem Mondlicht sich.

 

Aus den Knospen wachsen Blüten

Schönheit wie ich sie nie kannte

Zarte Blütenblätter umschmeicheln

Ihre prächtigen Dornenranken.

 

Wer fragt, was ich mit einer Blume

Will, die doch nur stachelig ist

Dem kann ich nur entgegenbringen

Weils eben MEINE Rose ist.

 

Der Schelm

Des Schelmen töricht Spiel

Seiner Angebeteten nicht sehr gefiel

Viel hatte er sich ausgedacht

Das ihn nicht an sein Ziel gebracht

Trotz Kugel, Ritt und Tritt

Es macht ihn noch verrückt.

So schön ihr Haar, so schön die Bein‘

War doch klar, sie ist nicht sein.

Und, oh weh, der Herr erfährt’s

Führt zu großer Bang und Schmerz

Die Magd, sie lacht und spottet

Wie sie sieht den Schelm des Weges trottet.

„Nimm’s nicht zu schwer

Immerhin war es kein Gewehr“

Doch er so schnell gab nicht auf

Und die Geschichte nahm ihren Lauf.

Gab‘ um Gab‘, ob Grün ob Braun,

nichts führte hin zum trauten Raum.

Ein Apfel, ja, das wär’s

Doch selbst trotz Zucker das Glück stets verwehrt

Doch ein Bursche konnte helfen

Er gab den weisen Rat

Mit Zwang ersetze man

keine Liebestat.

Und auch die Tat allein

Braucht Liebe um zu sein.

Und der Schelm versucht’s von neuem

Und manchen wird’s vielleicht erfreuen

Die Frau des Herzens ihn erkannt

Und beide aus dem Land verbannt.

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